Dienstag, 21. Februar 2017

Joghurt-Partybrote


Vor einigen Wochen hab ich euch ja erzählt, dass ich vom berliner Unternehmen Coledampf's ein tolles Paket bekommen habe. Drinnen waren ein Backtrennspray (den ich bei meinem Schoko-Nuß-Guglhupf ausprobiert und für sehr gut empfunden habe) und eine tolle Bratapfelform, die ich pikant gefüllt habe. Außerdem haben sich noch diese coolen Partybrotformen von Birkmann im Paket versteckt.


Irgendwie waren die letzten Wochen aber doch recht actionreich, und so bin ich nicht zum Ausprobieren der Formen gekommen. Action hin und viel um die Ohren her, eines Abends wollt ich das Essen für die Buben richten und...es war kein Brot zu Hause. Nicht wirklich gut, aber es war die Sternstunde der Partyformen: Ich hatte alle notwendigen Zutaten zu Hause um auf die schnelle ein superleckeres Joghurtbrot zu backen. Und weil es ja wirklich superschnell gehen musste, habe ich den Germteig nicht einmal rasten lassen (jaaaa, das klappt auch, den Tipp hab ich bei Baking Barbarine gefunden). Meine Buben waren begeistert, und haben am nächsten Tag in der Schule auch ordentlich mit den coolen Brotscheiben in der Jausenbox angegeben.

Ihr braucht für 3 Partybrote:

300 g Dinkelmehl
700 g Weizenmehl
400 ml Milch
300 g Joghurt
1 Pkg. frische Germ
28 g Salz
15 g Zucker

Fett oder Backtrennspray zum Einfetten der Formen



Backrohr auf 200 Grad vorheizen. .Die Partyformen gut einfetten, auch die Deckel
nicht vergessen.

Milch leicht erwärmen. 200 ml davon abnehmen und mit dem Zucker und der zerbröselten Germ verrühren. Dann die restlichen Zutaten, also Dinkelmehl, Weizenmehl, die restliche Milch, Joghurt und Salz mit den Knethaken des Mixers zu einem schönen glatten Teig verkneten.

Den Teig in drei Portionen teilen und jede Teigportion in eine der Formen einfüllen. Jetzt die Partybrotformen aufrecht auf ein Backblech stellen und auf der untersten Schiene ins Backrohr schieben und 35 Minuten backen.

Sind die Brote fertig gebacken, etwas auskühlen lassen und vorsichtig aus den Formen ziehen. Ganz auskühlen lassen.

Dieses Brot schmeckt wirklich lecker, einfach nach "mehr" im Vergleich zu herkömmlichen Weißbrot oder Baguette..und es ist auch nach ein paar Tagen noch wirklich saftig.

Mit diesem Rezept möchte ich mich nochmals ganz ganz herzlich beim coledampf's CulturCentrum für die tollen Produkte, die gute Zusammenarbeit und das Vertrauen, das sie in mich gesetzt haben, bedanken: Danke!

Alles Liebe,
Maxi
Ach ja,  eines wollt ich euch noch sagen: Mit flüssigen Teigen funktionieren die Formen nicht!!

Gerne verlinke ich das Rezept beim Creadienstag, bei den Herzensangelegenheiten und bei der lieben Gusta von Facile et Beau.

Kommentare:

  1. Was für eine herzige Idee !
    Ich würde mich freuen, wenn du es auch bei meinen Herzensangelegenheiten verlinken würdest !
    LG Ellen

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Ellen!
    Danke für deinen lieben Worte..... ich werd mich gleich verlinken!
    LG
    Maxi

    AntwortenLöschen
  3. wow ... die sehen zum anbeißen gut aus. danke fürs rezept. jetzt brauche ich unbedingt solche brotformen *lach*
    liebe grüße
    gusta

    AntwortenLöschen