Freitag, 14. Oktober 2016

Gruselige Halloween-Torte

Hier ist es also, mein erstes Halloween-Rezept für dieses Jahr. Eine wirklich gruselige (von schön war nie die Rede) Torte mit Fledermäusen. Eigentlich ist es ja eine Linzer-Torte im Halloween-Kostüm, perfekt mit Fledermäusen und Vampirzähnen (wobei, hier scheiden sich die Halloween-Geister, sind es jetzt gruselige Vampirbeisserlein oder doch der Eingang zur Monsterhöhle?).
Relativ einfach zu Backen ist sie allemal und sie macht ziemlich was her, oder?

Ihr braucht:

200 g Margarine
200 g Staubzucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier (M)
320 g Mehl (universal)
1/2 Pkg. Backpulver
400 g Haselnüsse (gemahlen)
1 TL Zimtpulver
1 TL Nelkenpulver
200-300 g Marmelade (je dünkler, desto besser, soll ja gruselig sein)

Aus Margarine, Staubzucker, Vanillezucker, Salz, Eiern, Mehl, Nüssen, Backpulver, Zimtpulver und Nelkenpulver (pph, ich hoff, ich hab jetzt nichts vergessen) einen glatten Mürbteig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie für eine Stunde im Eiskasten kalt stellen.

Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Form einfetten.


Zuerst ungefähr 3/4 des Teiges ausrollen und die Torten-
oder Tarteform damit auslegen (Ich stell dafür immer die Tortenform auf den Teig, schneide einen Kreis knapp größer als die Tortenform aus (ihr seht es am vorigen Foto) und lege diese Teigscheibe dann in die Form). Den restlichen Teig rollt ihr ebenso aus und stecht mit Keksausstechern Halloween-Motive (in meinem Fall waren es eine große und drei kleine Fledermäuse) aus.


Jetzt verteilt ihr die Marmelade auf dem Tortenboden, das kann auch sehr uneben sein, ihr wisst ja, gruselig soll es sein, und legt dann eure Halloween-Motive relativ mittig auf. Soweit so gut. Nachdem ihr noch Teig überhabt, könnt ihr aus diesem die Vampirzähne schneiden...große, kleine, dicke, dünne..ganz so wie es euch gefällt. Auch diese "klebt" ihr auf die Marmelade, das schaut dann ungefähr so aus:


Nun muss unser Meisterwerk ins Backrohr, und zwar für ungefähr 45 Minuten. Nach dem Backen den Kuchen gut auskühlen lassen und aus der Form heben.

Am besten schmeckt er, wenn er vor dem Gegessen werden noch 2-3 Tage rasten darf, dann entfaltet sich das leckere Linzertorten-Aroma so richtig....

Ich schick euch gruselige Grüße

Eure Maxi

Sollte eiuch Mürbteig übrig geblieben sein, könnt ihr daraus einfach kleine Mini-Halloween-Tarteletts backen, die ihr nach dem gleichen Prinzip wie die Große herstellt.

verlinkt bei Marie von Von Tag zu Tag, bei facile et beau und beim Freutag und  bei Engel und Banditen





Kommentare:

  1. Ich finde sie gruselig schön. Total gute Idee.
    Lieben Gruß,
    Petra

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    1. Hallo Petra! Ja gruselig ist sie wirklich.. Fuer die Halloween party der minis werd ich noch eine backen.... Grusel total lg maxi

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  2. uiii.. fledermäuse auf der torte... wie niedlich... zum reinbeißen :)
    liebe grüße
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    1. Hallo Gusto! Danke dir! Die Torte funktioniert auch mit einem gruseligen Kürbisgesicht... Lg maxi

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  3. Hi,

    die Torte sieht sehr lecker und gruselig aus!

    MFG Philipp

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    1. Danke dir, lieber Philipp! Schmecken tut sie aber gar nicht gruselig, sondern einfach nur gut. Super gut! LG maxi

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