Sonntag, 29. Mai 2016

Niemetz Schwedenbomben, ein Fußball und Eiskugeln

Vor nicht ganz einer Woche war ich bei einem Blogger-Event eingeladen. Selber #Schwedenbomben gestalten. Lecker!!! Ich liebe Schwedenbomben (und hab sie auch schon so dann und wann zum Kochen verwendet, zum Beispiel für gruselige  Schwedenbombenmonster), also war der #Niemetz-Schwedenbombenworkshop genau das Richtige für mich.
Gemeinsam mit lieben anderen Bloggern, zum Beispiel Cooking BakeryGudrun von MödlingJulies KochartThe sweet (baking) lifeTorte und mehr und Kraut und Rübe wurden die herrlichsten Schwedenbomben kreiert. Schaut doch mal in ihren Blogs vorbei, sie haben tolle Bilder vom Schwedenbomben-Event ins Netz gestellt.

Am nächsten Tag wollte ich zu Hause die Schwedenbomben für diesen Post fotografieren. Wollte. Hat nicht ganz geklappt. Aber 2 Fotos sind es ja doch geworden:


Es wären mehr geworden, hätte nicht der große Minimann seinen neuen Lieblingsfußball (so ein Minifußball vom FC Barcelona, Minimann und Minifüßball sind unzertrennlich, seit er vor ein paar Wochen in Barcelona bei einem Match seines Lieblingsvereins (nach Rapid Wien versteht sich) mitfiebern durfte) zielgenau und natürlich unabsichtlich (weil doch Kicken in der Wohnung verboten ist und mit Handy/Tablet/PS4-Verbot geahndet wird) mitten in den Schwedenbomben platziert. Das Foto der zermatschten Schwedenbomben erspar ich euch aber. Ist wirklich nicht sehenswert. Nur jetzt stand ich vor einem Dilemma: Schwedenbombenmatsch entsorgen oder weiterverarbeiten. Aber wie? Nach einigem Grübeln kam mir die rettende Idee.... Schwedenbombeneiskugeln... wie ich die gemacht hab beschreib ich euch jetzt:

Ihr braucht:

Schwedenbomben (Bruch)
Kuvertüre (Milchschokolade)

nicht viel oder?

Schwedenbomben aushöhlen und die Schaumfülle für eine Stunde in den Tiefkühler stellen. Dann aus der Masse kleine kugelähnliche Dinger formen (exakte Kugeln hinzukriegen ist schwer, zumindest für mich) und diese nochmals für einige Zeit (bei mir wars über die Nacht) in den Tiefkühler geben.

Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die Kugerln damit glasieren. Dann wieder bis zum Genießen im Tiefkühler parken.

Ihr werdet sehen, diese Kugerl sind der absolute Genuss: Außen eiskalt und knackig und innen cremig weich. Ihr solltet das wirklich nicht verpassen.

Zum Schluss sag ich nochmal Danke an #Niemetz für diese tolle Veranstaltung: Danke!

Eure Maxi

verlinkt bei Facile et beau

1 Kommentar:

  1. das hast du gut gerettet! so manch leckeres Gericht entsteht durch ein "Unglück". Ich frage mich nur, wie ich diesen Bruch herbekomme.... ob mir dabei mein Hund hilft *kicher*
    Liebe Grüße
    Gusta

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