Mittwoch, 10. Juni 2015

Rhabarber-Curd von Friederike von Fliederbaum

Gleich zuerst ein riesengrooooooooooooßes Dankeschön an die liebe Friederike, die den wunderschönen Blog Fliederbaum schreibt. Sie hat mir erlaubt, dieses und das Rezept vom nächsten Post von ihr zu übernehmen....







Für den Rhabarber-Curd braucht ihr:

4 Stangen Rhabarber
2 EL Kristallzucker
150 g Kristallzucker
65 g Butter
2 ganze Eier
2 Eidotter

Die Rhabarberstangen putzen und in kleine Stücke schneiden. Die 2 EL Kristallzucker untermischen und den Rhabarber eine Zeit lang zur Seite stellen, damit er Flüssigkeit ziehen kann.

Dann den Rhabarber weich kochen (eventuell ein bisserl Wassser zugeben) und mit dem Mixstab wirklich fein pürieren. Wenn man es nicht ganz fein kriegt, kann man es durch ein Sieb streichen.

Nun ein Wasserbad vorbereiten und die Fruchtsauce in eine fürs Wasserbad passende Schüssel umfüllen. Mit dem restlichen Kristallzucker und der Butter vermischen und langsam schmelzen lassen. Die Dotter und die ganzen Eier versprudeln unter ständigem Rühren unter die Fruchtsauce ziehen. Rühren, rühren und nochmals rühren, bis die Masse schön eingedickt ist. Das dauert allerdings einige Zeit, ich hab gut und gern so 25 Minuten gerührt.

Zum Schluss den Rhabarber-Curd in ausgekochte Gläser füllen.

Und jetzt kommt die große Frage: wie verwendet man den Rhabarber-Curd?

Ganz tolle Ideen findet ihr bei Friederike. Probiert sie einfach aus. Ich habe den Curd für Mini-Rhabarber-Tartes (Rezept ebenfalls von Friederike) verwendet. Ihr findet es im nächsten Post, den ich gleich schreiben werde.

Alles Liebe,

Maxi

1 Kommentar:

  1. Das ist der Knaller!!!! So einfach zum Naschen oder auf´s Brot. Ich habe dann einen Kuchen damit gemacht - alle lieben mich jetzt <3

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